Die Geschichte der Commende Eppostein
Ins "Leben gerufen" wurde die Commende durch Mark von Eppstein zu Hardenberch und der Gruppe Die Epposteiner.
Zu unserer Geschichte im Rollenspiel:
Nachdem er das erste mal aus dem Heiligen Land nach Hause zurück gekehrt war beschloß er ein Hospital in der Gemarkung zu errichten. Da nun aber die Leininger, welche mit Mark von Eppstein durch Heirat verbunden waren, zu jener Zeit Lehensträger und Schirmvögte der Abtei auf dem Limberg waren, sah der Abt des Klosters hier eine Möglichkeit sich durch die Gründung einer Hospitaliter Commende eine Schutztruppe für das Kloster zu sichern. Dies sah man aber an höheren Stellen im Hospitaliterorden anders. Es wurde beschlossen das Hospital direkt nach Eppostein zu verlegen und gründete dort eine kleine Commende welche nun dem Commendator Mark von Eppstein unterstellt ist. Doch dieser hielt es nicht lange daheim aus, wusste er doch wie schwer es die Ordensbrüder im Orient hatten und so machte er sich auf um ihnen Waren und benötigte Gegenständen zu bringen. Es kam aber auf dem Weg nach Akkon immer wieder dazu, dass der eine oder andere Bailli sich veranlasst sah, Hilfe von der Commende Eppostein einzufordern, sei es in Form von Waren oder in Form von Truppen. Da dies immer einen Verlust von Mensch und Material mit sich brachte, trug Mark von Eppstein diese Problematik dem Meister des Ordens in Akkon vor. Dieser entschied angesichts der Verdienste und der Hilfe die diese kleine Commende ihren Brüdern brachte, das von hier an die Commende Eppostein nur noch dem Meister des Ordens als selbstständige Commende untersteht. Diese Entscheidung wurde sicherlich auch aus wirtschaftlichen Gründen getroffen, denn die Commende Eppostein war zu dieser Zeit recht klein und es lohnte kaum einen Verwaltungsaufwand. Deshalb überlies man diese lieber sich selber was die Verwaltung usw. betrifft. Man hatte zu dieser Zeit andere Probleme und man jeglichen Nachschub dringend benötigte. Durch diese Freiheit konnte die Commende weiter wachsen und hielt lange eine Brücke, auf der Nachschub wie auch Pilger und Reisende ins Heilige Land und wieder nach Hause gelangen konnten, aufrecht. Noch viele Male pendelte man von der Commende Eppostein ins Heilige Land und wieder zurück. Man brachte jedes Mal nicht nur Kostbarkeiten des Orients mit nach Hause, sondern auch neue Freunde und Gefährten.

Unser Meister ist nun seit 1251 Wilhelm von Castel novo und Alexander IV. ist seit 1254 schon vier Jahre unser Papst.
Da unsere Commende eine recht kleine ist, muss jeder Bruder vielfältige Aufgaben übernehmen. So stehen die Brüder vom Lazarett mit im Schildwall und die kämpfenden Brüder helfen bei der einen oder anderen Operation kräftig mit.
Hier eine Aussage einer Ordensregel die uns gut gefällt:
"Die wichtigsten Pflichten im Orden sind das Bemühen um den christlichen Glauben, die Stärkung der Bruderschaft und das Einbringen der eigenen Kräfte und Fähigkeiten."

Commendator
Bruder Mark von Eppstein zu Hardenberch
Leiter der Commende und des Hospitals.
Geschützführer unserer Wallarmbrust
und Bliede

Viola von Eppstein
zu Hardenberch
Tochter des
Grafen von Leiningen

Tristan von Eppstein
Sohn von Viola
und Novize

Erik von Eppstein
Sohn von Viola
und Novize
Bild folgt

Turkopole
Raffael
Direkt dem Commendator
unterstellte Wache
Bild folgt

Drea
Weib des Raffael
Gehilfin im Hospital

Lisa
Tochter von Raffael und Drea

Lena
Tochter von Raffael und Drea
Bild folgt
Max
Sohn von Raffael und Drea

Sergeanten-Waffenbruder
Bruder Andreas
Zuständig für die Küche und
2.Mann der Geschützbedienung
unserer Wallarmbrust

Caro
Gehilfin im Hospital

Marcel
Novice
Bild folgt

Ritterbruder
Bruder Marc
Führt mit die Hospitalsaufsicht,
ist Verantwortlich für die Kleiderausgabe.
Stellvertreter des Commendator

Schwester
Beate
Tristan
Novize
Fabian
Novize
Bild folgt

Ritterbruder
Caravanier
Thomas
Geschützführer unserer Wallarmbrust

Veronika
Gehilfin im Hospital

Jonas

Ritterbruder
Caravanier
Philipp

Bruder
Caravanier
Peter
Ritterbruder
Caravanier
Heinrich

Bruder
Caravanier
Manuel